Unbestätigten Quellen zufolge sind die Achievements für GTA 4 bekannt. Das tolle daran ist, dass sich einige Schlüße daraus ziehen lassen:
One Hundred and Eighty 10G - In a darts game score 180 with 3 darts.
Pool Shark 10G - Beat a friend at pool.
King of QUB3D 15G - Beat the High Score in QUB3D
Gobble Gobble 10G - Score 3 strikes in a row, a turkey, in 10-pin bowling.
Es wird wieder (diesmal hoffentlich schwerere) Minigames geben
Finish Him 15G - Complete 10 melee counters in 4 minutes
Es wird ein Kampfsystem mit Counterattacken geben
Und das beste:
Liberty City Minute 30G - Complete the story missions in less than 30 hours.
Ordentlich Playtime
Die mit Abstand meisten sind allerdings multiplayerspezifisch, sodass GTA 4 auf meiner Konsole wahrscheinlich COD 4 den rang ablaufen wird.
Seit ein paar Tagen gibt es auf rockstargames.com neue GTA IV videos. Die Trailer ähneln bei Schnitt und Amtosphäre ausgewachsenen Kinotrailern und ich glaube sogar, filmische Zitate von bekannten Filmen entdeckt zu haben. Das ist auch eigentlich kein Wunder, da sich die Macher der GTA Reihe diesmal sehr viel stärker am Kino bzw. an den Gangsterflmen, die ich so schätze, orientiert haben.
In den Videos werden einige der Charaktere der Story sowie einige Dreh- und Angelpunkte des Unterweltgeschehens in Liberty City vorgestellt. Mein Lieblingstrailer ist der folgende:
Leider haben die Rockstar-Leute ihre Hausaufgaben im Character Modeling vor dem Unterricht von ihrem Nebensitzer abgeschrieben. Manche Personen sind auch etwas eckiger gemodelt als andere, was aber wahrscheinlich während einer Verfolgungsjagd nicht besonders auffällt. Mit dem Stichwort “Verfolgungsjagd” leite ich jetzt mal zu den neuen Features und Verbesserungen gegenüber der Messlatte San Andreas über:
Das Fahren-und-gleichzeitig-schießen-System wurde völlig neu gemacht und entspricht jetzt auch genau dem, das ich mir bei San Andreas gewünscht hätte. Wenn man damals noch auf eine um 90° nach links oder rechts gedrehte Kamera zurückgriff, die es völlig unmöglich machte, zur Seite präzise zu schießen und gleichzeitig nicht auf das nächstbeste Hindernis zu fahren, funktioniert das in GTA IV wie bei allen Shootern: Linker Stick: Bewegung, rechter Stick: Zielen. Es sind auch einige Details hinzugefügt worden, die das Erlebnis Drive-By-Shooting interessanter machen. Beispielsweise schlägt der Protagonist Niko Bellic vor einem wilden Schusswechsel mit dem Ellenbogen die Scheibe ein, um ungehindert die Reifen und/oder Benzintanks seiner Widersacher perforieren zu können.
Die Ausmaße der Umgebung, in der sich Niko bewegen kann sind zwar auf die Stadt Liberty City (a.k.a. New York) begrenzt, dafür ist aber die Auflösung der 3D Modelle um ein vielfaches höher als bei San Andreas, wo es ja bekanntlich einen ganzen Bundesstaat unsicher zu machen galt.
In den Videos fällt außerdem auf, dass das Fahrverhalten der Autos sehr viel realistischer geworden ist.
Nun ist es ja bei GTA, wie der Name schon sagt, Gang und Gebe, dass man sich zur Entfernungsüberbrückung Vehikel der unschuldigen NPCs leiht und diese meistens völlig durchsiebt und/oder verschrottet irgendwo stehen lässt. Bisher ließen sich die armen Menschen das gefallen und schlossen ihre Autos auf der Straße niemals ab. Aber nicht mehr in GTA IV! Hier muss bei abgeschlossenen Autos die Scheibe eingeschlagen und die Tür entriegelt werden, was schon zu erhöhtem Adrenalinausstoß führen kann, wenn einem das Gesetz auf den Fersen ist.
Und es hat sich noch etwas getan: Wenn man zu Fuß unter Wegs ist gibt es ein Deckungssystem ähnlich wie bei Gears of War, das es erlaubt, aus der Deckung heraus blind zu schießen. Auch das ist etwas, was ich bei San Andreas sehr vermisst habe. Ich denke aber, dass solche Mechanismen heutzutage state-of-the-art sind. Siehe Army Of Two und Kane & Lynch.
Fazit: Kaufen? Trotz mancher weniger Einbußen stellt sich für mich diese Frage nicht. GTA IV wird die Reihe aus dem trüben Nichts-halbes-und-nichts-ganzes-Dasein befreien und ein Spielspass für die ganze Familie werden.
Damit ihr nicht so viel klicken müsst binde ich auch noch ein Paar andere Videos ein:
Natürlich auch wieder dabei: Gut verpackte Gesellschaftskritik.
Quellen:
rockstargames.com
ign.com
gamespot.com
ausgamers.com
Nachdem ich jetzt die prerelease-Demo von Call of Duty - Modern Warfare mehrmals auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen und mit verschiedenen Grafikeinstellungen durchgespielt habe, wollte ich der Welt mal eben mitteilen, was ich von diesem Spiel halte:
Die Demo erstreckt sich über ca 10-15 Minuten des Spiels. Es handelt sich dabei um die Mission, die wir schon vor einiger Zeit im ersten Video gesehen haben, das ich ja auch gepostet habe.
Der Beginn der Mission ist wie ein Briefing mit Satellitenbildern gestaltet, die die Situation im Kampfgebiet zeigen und die Missionsziele erläutern. Die Kamera zoomt dann nahezu nahtlos in die eigentliche Action und man sieht aus den Augen eines Seargents der US Armee. Das Team kniet oder steht beisammen und der Squadleader erteilt den Marschbefehl. An diesem Punkt war ich schon von der Wirkung der Szenerie sehr positiv überrascht. Feuer und Rauch überall, Schüsse und Explosionen, die von weiter her kommen und dumpf und bedrohlich real wirken. Das nächste was positiv auffällt sind die Bewegungsabläufe der Teamkameraden. Noch während der Befehlshaber mit einer typischen Geste in Laufrichtung zeigt und “We gotta hustle, let’s go!” ruft, setzt sich die Gruppe in Bewegung. Man sieht wie die Soldaten unter der Last ihrer Ausrüstung beschleunigen und beim Stehenbleiben, in Deckung gehen oder Richtung ändern langsamer werden und ihren Körperschwerpunkt verlagern.
Nachdem man mit seinem Team also im Laufschritt an zerbombten Autowracks vorbeirennt und noch immer von der Atmosphäre beeindruckt ist, folgt die Feuertaufe: Auf den Ruf “AMBUSH!” und Maschinengewehrfeuer aus einem naheliegenden Haus hin verteilen sich die Kameraden und suchen Deckung. Auch hier sehen die Bewegungen wieder verdammt realistisch aus. Glühende Kugeln pfeifen einem um die Ohren und schlagen Funken wo sie auftreffen. Man hört kaum einen Soundeffekt zwei mal. Über unseren Köpfen fliegen RPG Granaten hinweg und hinterlassen Rauchschwaden in der Luft. Ich will nicht zu viel verraten, die Mission geht dann weiter und man kämpft sich durch Hinterhöfe zu einem Panzer durch, den es vor hunderten von anrückenden Feinden zu beschützen gilt. Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe ist dies eine nahezu unschaffbare Aufgabe. Dennoch ist jeder Versuch eine intensive Erfahrung.
Die Dramaturgie wird hoffentlich dem Beispiel der Vorgänger “Call of Duty” und “Call of Duty 2″ folgen. Wenn es so ist dann garantiert dieses Game eine spielfilmreife Story und ein packendes Gameplay.
Die Grafik ist zur Zeit ohne Zweifel die beste auf dem Markt. Die Soldaten und ihre Ausrüstung sind sehr realistisch modelliert und sehen dank des revolutionären Lightings fantastisch aus. Die Effekte wie Rauch, Feuer, fliegende Kugeln, Eplosionen, Splitter und Staub sind physikalisch korrekt und sehen sehr gut aus. Sogar die Luft flirrt wenn ein Schuss abgefeuert oder eine Explosion ausgelöst wird. Ein sehr schönes Feature ist auch die Schärfentiefe (Depth of field), die Objekte außerhalb des Blickfelds unscharf erscheinen lässt. Leider sind meinem mittlerweile schon ein Jahr alten PC Grenzen gesetzt, aber mit einer Auflösung von 1024×768 lief es mit den meisten Effekten total flüssig. Und das muss etwas heißen, denn in den meisten Szenen sind voll mit Effekten.
Fazit: Technisch ein Meisterwerk, Gameplay super, Realismus sehr hoch
Übersetzt bedeutet “Zeropunctuation” so viel wie “Null Zeichensetzung”. Die Bedeutung des Titels dieser Serie wird einem schnell klar, wenn man mal eine Review gesehen hat. Die genial spitz und sarkastisch formulierten und mit super Metaphern geschmückten Reviews von Yahtzee nehmen so gut wie jedes besprochene Spiel auf eine humoristische Art komplett auseinander. Ich finde diese Reviews nicht nur wegen der Reviews an sich super sondern vor allem wegen der bildhaften Sprache, die trotz ihrer Abwertung für den Gegenstand der Betrachtung sehr bunt und kreativ wirkt. Außerdem sind die Illustrationen genial.
Hier eine Kostprobe:
Mehr Reviews: BioShock, Manhunt, Psychonauts, Tomb Raider Anniversary und Heavenly Sword
Wie ich ja schon berichtet hatte war die Lego Umsetzung der Star Wars Filme eine erstaunlich gut gelungene Spielerfahrung. Das ist ja allerdings auch schon eine Weile her. Laut IGN hat LucasArts jetzt das entsprechende Game zu den ersten 3 Indie-Filmen angekündigt. Komisch eigentlich, denn 2008 kommt ja auch Indiana Jones 4 in die Kinos. Dazu gibt es dann ein “richtiges” Action Game: Denn die Präsentation der Endorphin/Euphoria Engine zeigt einen Abenteurer mit Schlapphut auf einer Hängebrücke. Diese sehr coole Physikengine findet auch bei Star Wars - The Force unleashed Anwendung und macht die Reaktionen der NPCs einzigartig. Es gibt auch einen ziemlich witzigen Trailer zu Indiegame und Next-Gen-Technologien, der allerdings nicht wirklich überzeugt, denn der Gemüsestand bricht jedes Mal gleich. Hoffentlich ist das aber demobedingt und wird im fertigen Spiel so realistisch wie bei “The Force Unleashed”:
Der Releasetermin ist soweit ich weiß noch nicht klar aber es könnte noch dieses Jahr kommen.
Auf der E3 wurde ein weiteres Stückchen Gameplay Material von Ubisoft’s Assasin’s Creed gezeigt. Das Video zeigt in über 6 Minuten eine Mission mit Cutscenes bis zum Missionsziel. Die Flucht wird leider nicht mehr gezeigt aber dafür erhalten wir einen umfassenden Eindruck einer Verfolgung der Zielperson durch die schön detaillierte orientalische Stadt zur Zeit der Kreuzzüge. Besonders beeindruckend finde ich die Art, mit der sich der Assasin in der Stadt bewegt. Ob akrobatische Einlagen an Häuserwänden, social stealth (er setzt sich am Marktplatz kurz hin um nicht zu sehr aufzufallen), Anschleichen oder durch die Menge rennen und Passanten wegstoßen. Die Stadt ist sein Spielplatz. Diese Freiheit wurde zwar schon in anderen Spielen umgesetzt, ist aber noch nie so gut gelungen wie bei Assasin’s Creed.
UPDATE: Es gibt neues Singleplayermaterial! Eine Snipermission, die einige Features des Spiels schön demonstriert. So zum Beispiel die Schattenmaps. Achtet auf den Captain der vor dem Spieler unter Bäumen durchgeht. Die Schatten fallen auch auf die eigene Waffe. Cool finde ich auch die Lichtsituation in geschlossenen Räumen, den Staub, der draußen weht und natürlich die Tiefenschärfe. Texturen sind allererste Sahne (siehe die gewobenen Handschuhe).
Für die größte Messe zum Thema digitales Entertainment E3 wird ja bekanntlich immer alles rausgeholt was da ist. Infinity ward hat dafür einen neuen Trailer für den heiß begehrten Shooter Call of Duty 4 - Modern Warfare produziert und vorgestellt.
Außerdem gibt es noch eine kleine Gameplay Sequenz:
Ich kann es kaum erwarten das Ding zu spielen
Nach dem dritten Teil des Sneak-Taktik-Klassikers “Hitman - Bloodmoney” wurde jetzt bestätigt, dass 20th Century Fox noch dieses Jahr einen Film in die Kinos bringt, der auf der Story um den Klon und eiskalten Auftragskiller “Agent 47″ basiert. Die Auswahl der Charaktere ist wahrscheinlich vom schmalen Budget geprägt. Die Hauptrolle trägt Tymothy Olyphant (übrigens auch der Badguy aus Stirb langsam 4.0).
Es gibt noch nicht viele Informationen zur Handlung oder zur Einbettung dieser in die Stories der Spiele. Es geht um eine Verschwörung, in die Fourty-Seven gerät und schlussendlich von Interpol und dem russischen Militär gejagt wird. Was es bereits zu sehen gibt ist ein Trailer und dieses Bild vom Set:

Wie ihr seht hat Timothy mit Agent 47 außer dem Anzug nicht viel gemein und ich bin mir nicht sicher ob er den genetisch optimierten Klaviersaitenexperten glaubhaft darstellen kann. Es stimmt mich allerdings positiv, dass der Film von Frankreichs #1-Action-Regisseur Luc Besson produziert wird, der mich mit Nikita, Taxi, Das fünfte Element und Wasabi beeindruckt hat.
Der Trailer zeigt nicht viel aber lässt befürchten, dass ich mit meiner Glaubhaftigkeitsvermutung richtig liege. 47 würde nie eine Mine verziehen. Auch nicht wenn er seine Silverballers im 180°Winkel einsetzen muss. Das wäre irgendwie auch gar nicht sein Stil. Ich hoffe weiter dass der Film diese Figur nicht zu sehr zu einem Actionhelden verkommen lässt.
Quellen: gamepro.de, gamestar.de,