Oct 27 2007

qwertz

Tag: UncategorizedRauno @ 13:51

Weil ich schon so lange nichts mehr gebloggt habe und weil dieses Spielchen nach dem Schema “Zeig mir dein/e [beliebigen Alltagsgegenstand einfügen] und ich sag dir wer du bist”, gerade in der Blogosphäre die Runde macht ( notizblog.org, @cb’s ßetabloggerei, fragr.de, tautoko.info, paulinepauline.de, numblog.de, webzweipunktnull.de), dachte ich mir, ich nehme mir die Paar Minuten Zeit und schau mal was mein Browser so vorschlägt, wenn ich nur einen Buchstaben in die Adresszeile eingebe:


Oct 05 2007

Rap Bilderrästel Teil 2

Tag: MusicRauno @ 19:08

labels1.jpg
labels2.jpg

Wer als erstes die richtigen Begriffe in die Kommentare schreibt bekommt von mir einen tollen Preis.

Oct 02 2007

Zeropunctuation Game Reviews

Tag: Games, DiaryRauno @ 22:27

Übersetzt bedeutet “Zeropunctuation” so viel wie “Null Zeichensetzung”. Die Bedeutung des Titels dieser Serie wird einem schnell klar, wenn man mal eine Review gesehen hat. Die genial spitz und sarkastisch formulierten und mit super Metaphern geschmückten Reviews von Yahtzee nehmen so gut wie jedes besprochene Spiel auf eine humoristische Art komplett auseinander. Ich finde diese Reviews nicht nur wegen der Reviews an sich super sondern vor allem wegen der bildhaften Sprache, die trotz ihrer Abwertung für den Gegenstand der Betrachtung sehr bunt und kreativ wirkt. Außerdem sind die Illustrationen genial.
Hier eine Kostprobe:

Mehr Reviews: BioShock, Manhunt, Psychonauts, Tomb Raider Anniversary und Heavenly Sword


Sep 30 2007

Para-Ruun

Tag: DiaryRauno @ 16:44

Markus David und ich vor unserem FallschirmsprungIch frage mich immer noch was mich da geritten hat. Vor allem aber frage ich mich, warum ich bis zu dem Moment, als in 4000 Meter Höhe die Tür des Flugzeuges aufging, keinerlei Angst hatte und völlig cool war. Die Kiste war voll bis zum Rand mit Menschen, die ab und zu mal mit 200 Km/h in Richtung Boden fallen. Darunter waren Will, Dave und ich mit unseren Tandemmastern und noch vier andere Springer. FlugzeugDa das Flugzeug nicht wirklich ein A300 war sondern eher eine Blechbüchse mit Flügeln dran, musste man sich wirklich ineinander verschachteln. Es ist also nix für Leute mit Berührungsangst. Nach einigen Witzeleien der Tandemmaster (Fetzen eines Gurtes in der Hand: “Ist das sicherheitsrelevant?” oder “Da sind so viele Haken, ich hab einfach mal nen Knoten gemacht”) ging es dann doch sehr schnell. Nach dem Prinzip Last-In-First-Out sprangen die Verrückten zuerst, danach Will, dann Dave und als letztes ich in die leicht diesige Tiefe. Nachdem das Vanselowsche Tandem mit einem *Schwupps* aus meinem Blickfeld entschwand stürtzen wir uns seitwärts aus dem Vehikel um in gefühlten 1,3 Sekunden auf ca 200 Km/h beschleunigt zu werden. Völliger Verlust jeglicher Orientierung war das Resultat. Einzige Ausnahme: UNTEN war immer noch unten. Komischerweise reagiert der Körper kaum. Verglichen mit einer Fahrt im Silverstar, wo man den Boden in einigen Metern Entfernung auf einen zukommen sieht, schätzte ich meine gegenwärtige Situation nicht als gefährlich sondern lediglich als unpassend ein. Dennoch fängt man dann an, zu realisieren, dass man gerade im freien Fall gen Südpfalz rast. Die Details der Landschaft werden immer genauer sichtbar und man kann sehen wie da unten die Menschen Autofahren, Rasenmähen und Wäsche aufhängen, als wär es ein ganz normaler Samstag Nachmittag. Und dann ist es auch schon soweit. Ein Klopfen auf die Schulter signalisiert “Hände an den Gurt und brace for impact”. Nach einem kleinen Ruck folgt eine halbe Sekunde Verlangsamung und dann die spürbare Öffnung des eigentlichen Fallschirms, die mir die Luft aus der Lunge gedrückt hat. Nachdem der Tandemmaster dann die Hüftgurte gelöst hatte dachte ich “Ok, jetzt kommt der angenehme Part”. Weit gefehlt, denn die Manöver des erfahrenen Fallschirmspringers schenkten mir dann noch einen weiteren Adrenalistoß. Bei den Kurven ist man fast auf gleicher Höhe mit jeweis einem Ende des Schirms und dreht sich doch recht zügig, sodass es mir wieder schwer fiel, die Orientierung zu behalten. Ab einer Höhe von ca 40 Metern beginnt man auch erst abzuschätzen wie schnell man am sinken ist. Nach einigen Kurskorrekturkurven landeten wir doch recht kontrolliert und die Erde hatte uns wieder. Alles in allem ein unbeschreibliches Erlebnis. Das entschuldigte dann auch die 4 Stunden Wartezeit wegen zu starkem Wind.


Sep 25 2007

Ohne Worte

Tag: Games, DiaryRauno @ 21:45

order.jpg


Sep 24 2007

Marco Polo and Masta Ace - Nostalgia

Tag: Favourite Track, MusicRauno @ 21:39

Ein Beat fett wie ein Elefant und darüber die Raps von eMC Frontmann Masta Ace, der es mal wieder gekonnt fließen lässt. Einer von New York’s finest. Der Track ist schön ausgeglichen und das Video erinnert sehr schön an die guten alten Tage. Masta Ace steckt mit diesem Track die modernen auf 25Zoll diamantenbesetzten Felgen rumrollenden Rapper in den Sack und besinnt sich auf Skills.

This is for those
that don’t know the half in this rapgame


Sep 21 2007

Love your Mom

Tag: DiaryRauno @ 19:07

Ich beneide alle von euch, die jetzt grade wieder zu Hause wohnen dürfen. Ich hab grade ein Paar alte Fotos durchgeschaut und mir ist plötzlich klar geworden, dass ich jetzt endgültig dem warmen Nest des zu Hauses entschlüpft bin. Natürlich war ich die letzten zwei Jahre auch kaum zu Hause aber ich finde es ist Zeit, danke zu sagen. Danke Mom und Dad, ihr habt einen guten Job gemacht. Vor allem möchte ich aber meiner Ma danken. Mütter sind das wichtigste was ein Mensch hat. Sowohl die eigene als auch die Mutter der eigenen Kinder. Wenn ich mich zurückerinnere, was meine Eltern mit mir durchgemacht haben fällt mir auf, dass ich nie wirklich dankbar war. Hier fallen mir die Zeilen von Italo Reno, Germany und Curse ein:

Hallo Ma, Königin aller Mütter, das ist mein Brief an dich,
ein Liebesgeständnis, denn ich liebe dich so unendlich.
Du hast vieles verändert, was mein Leben prägend gelenkt hat.
Ohne dich wär ich nichts,
du bist die die mir Leben geschenkt hat.

Was soll ich sagen über meine Ma?
Wie soll ich sagen was mir wichtig ist,
ohne dass es komisch klingt und kitschig ist?
Was soll ich sagen wenn die Worte nicht reichen
um dir zu danken dass du für mich da an drei Orten zugleich bist?
Wie soll ich Danke sagen, wenn ich an manchen Muttertagen nicht erschein
und nicht mal eine Blume für dich habe?

Du bist das größte für mich,
ich könnt nichts so lieben wie dich.
Oft liefen dir jedoch Tränen über’s Gesicht,
so enttäuschte ich dich.
Genau wie damals als du mir auf der Wache entgegen kamst.
Jeden Tag der Sorgen, die ich leider nicht wiedergeben kann.

Ich könnte das wirklich nicht besser schreiben.
Solche Sachen werden oft gedacht aber so gut wie nie ausgesprochen. Auch ich hab meiner Ma das noch nie so direkt gesagt, aber ich weiß sie weiß es. Ich fürchte, dass jetzt der Lebensabschnitt anfängt, in dem man sich nur noch an Weihnachten und vielleicht mal an einem runden Geburtstag sieht. Das werde ich aber so lange hinauszögern wie es geht. Also Leute: Love your Moms. Ihr müsst nicht bis zum nächsten Muttertag damit warten.


Sep 21 2007

Imevia ist online

Tag: DiaryRauno @ 17:46

Imevia Hotel Europapark Pension und Ferienwohnung beim Europa-Park RustEs ist immer schön zu sehen, wie etwas nicht in irgendwelchen Schubladen verschwindet. Vor allem wenn man selber daran mitgearbeitet hat. Dank der selbstlosen Arbeit von Sebastian Busshardt und Johannes Korn wurde unser Online Buchungs- und Hausverwaltungssystem, das wir wärend des Projektstudiums entwickelt hatten, perfektioniert und befindet sich nun in der Betaphase. Vielen Dank an das beste Projektteam das es je gab: Jens Kendl, Markus Windisch, David Vanselow, Johannes Korn und Sebastian Busshardt.
Hier geht’s lang:
Hotel Europapark Pension und Ferienwohnung beim Europa-Park Rust


Sep 20 2007

Irgendwann ist immer das erste Mal

Tag: DiaryRauno @ 00:05

So auch gestern abend. Nichtsahnend beantwortete ich die sms von Niko positiv, die besagte “Wir sitzen hier im Jos Fritz Café”. Und ehe ich mich versehe sitze ich inmitten von Bloggern, die sich über Facebook, Flickr und Co unterhalten. Das war also meine erste pl0gbar. War echt cool. Wenn ich das Intranet Forum meines so geliebten Fachbereichs aufmerksamer ein mal gelesen hätte wär ich früher informiert gewesen aber ich hab’s ja glücklicherweise noch rechtzeitig mitbekommen. Komisch, dass mir die Leute alle so vertraut vorkamen, obwohl ich sie zum ersten Mal gesehen hatte. Blogger sind doch irgendwie was besonderes. Wer sonst überlegt sich zu jedem Buchstaben des Alphabets einen Web2.0-Begriff? Trotzdem fühle ich mich nicht wirklich als Blogger. Eher als Mensch, der ab und zu in seinem Blog Sachen postet, die wahrscheinlich eh niemanden interessieren. Ich sollte öfter über ganz alltägliche Dinge schreiben.


Sep 18 2007

Eminem and Dr Dre - Guilty Conscience

Tag: Favourite Track, MusicRauno @ 20:31

Ein damals sehr zukunftsweisendes Video und eine Mischung aus Storytelling und Up-Rock-Battle mit einigen spitzen Disses von Eminem an das Rap-Urgestein Dr Dre:

You know what Dre?
I don’t like your attitude.

Ein Meilenstein des Raps


« Previous PageNext Page »